Was ist die Quelle unserer Werte?

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Ziele sind uns ein alltäglicher Begleiter. Ziele lassen sich für unsere Lebensbereiche formulieren, die einen kurz, mittel- oder langfristigen Prozess beschreiben (z. B. eine Familie gründen, einen bestimmten Beruf ausüben wollen). Ziele sind nur ein Teil einer tiefergehenden Betrachtungsweise, eines Kerns, einer noetischen (geistigen) Dimension des Menschen. Ziele ändern sich durch Lebensumstände, durch innere und äußere Einflüsse. Sinn und Werte sind langlebiger und standhafter – basaler. Sie sind auch wandelbar, bilden aber die wahrlich innere Dimension und Quelle vieler Ressourcen für unsere Persönlichkeit. Die Suche nach dem individuellen Sinn und den persönlichen Werten ermöglicht dem Menschen somit eine tiefgehende und damit langfristige Lösung und ein Werkzeug, um den vielfältigen Herausforderungen im Leben begegnen zu können.

Auf der Suche nach Werten…

Doch woher kommen diese Werte? Wie sind sie definiert? Diesen Fragen geht ein aktueller Artikel auf Sinn- und wertvoll leben.de nach. Lesen Sie gerne weiter.

Der Sinndialog in Fulda – Forum für die Themen, die uns bewegen

Was bewegt Sie? Sprechen wir darüber. Der Sinndialog ist Forum für die Fragen, die uns im Arbeits- und Privatleben begegnen, die gerade in der Gesellschaft aktuell sind und auf die wir Antworten finden wollen. In angenehmer Atmosphäre bearbeiten wir die Themen, die uns anregen und beschäftigen. Das können festgelegte Themen sein und Dinge, die Sie in vertrauter Atmosphäre ansprechen wollen. Kleine Impulse geben Anstoß für den gemeinsamen Austausch. Erhalten Sie neue Perspektiven und Anregungen.

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Achtsamkeit am Arbeitsplatz – Wege der Veränderung

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Auf der vierten Tagung “Achtsamkeit am Arbeitsplatz” am 21. April in Frankfurt stand die Frage im Mittelpunkt, wie das Thema Achtsamkeit im Beruf und am Arbeitsplatz kultiviert werden kann.

In den letzten Jahren ist das Konzept der “Achtsamkeit” populär geworden und hat bereits eine breite Basis nicht nur in der Psychologie und im Gesundheitssektor als Präventionsmaßnahme gefunden. Besonders rund um Stressbewältigung und Entspannung findet es Einzug im Alltag von Menschen, die sich durch Arbeit und Privtleben belastet fühlen und nach einem Ausgleich suchen. Viele Wirtschaftsunternehmen setzen vermehrt auf ein Gesundheitsmanagement mit den Schwerpunkten psychische und körperliche Gesundheitsförderung und Burnout-Prävention und haben so Kurse und Vorträge rund um Achtsamkeit in ihr Programm aufgenommen.

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Der Ansatz der sinn- und wertvollen Lebensgestaltung

Der Klient ist für mich Experte in eigener Sache und verfügt über vielfältige bewusste und unbewusste, sichtbare oder nicht sichtbare Ressourcen. Sind diese verborgen oder blockiert, können sie sich durch Reflexion, Selbsterkenntnis und Selbsterfahrung wieder entfalten lassen.
Individuelle Einstellungen, Verhaltens- und Handlungsmuster werden dabei mit ihrer jeweiligen Beziehung zur Umwelt sichtbar gemacht. Dabei steht die Person mit ihren Wünschen und Möglichkeiten im Mittelpunkt und erhält so eine Basis, um sich neu zu orientieren, zu stärken und zu wachsen und somit das Leben eigenverantwortlicher, sinn- und wertvoller gestalten zu können. Ich fasse diesen Ansatz unter der Bezeichnung „sinn- und wertvolle Lebensgestaltung“ zusammen.

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Stärken. Eine Sichtweise auf unsere Eigenschaften.

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“Stärken”. “Schwächen”. Zwei Wörter, mit denen wir in unserer Kultur hier und da Schwierigkeiten haben. Svenja Hofert hat sich diesem Thema gewidmet und dazu aufgerufen, über eigene Erfahrungen, Meinungen oder Impulse zu berichten.

Prompt fallen hier zwei Sätze aus der Persönlichkeitsentwicklung ein: “Stärken stärken und Schwächen schwächen” oder “Schwächen in Stärken verwandeln”. Oder eine Situation: Das klassische Bewerbungsgespräch mit der Bitte des Personalers an den Bewerber, seine drei Stärken und drei Schwächen aufzuzählen. Puuh, eine schwierige Frage. Kann doch jede Antwort falsch sein. Und denken wir doch erst an den Alltag: Wer von seinen Stärken erzählt, mag schnell egoistisch oder arrogant wirken. Wer von seinen Schwächen berichtet, kann voreilig als schwach hingestellt werden. Ja, was ist denn nun richtig? Wie verhalten wir uns denn mit Stärken?

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